dhv DM/DJM im Turnierhundsport 2009 in Feucht bei Nürnberg
Das Waldstadion in Feucht bei Nürnberg war am ersten Wochenende im September schon zum 2. Mal (nach 2005) Austragungsort der Deutschen Meisterschaften und Deutschen Jugendmeisterschaften im Turnierhundsport. Als Ausrichter fungierte wieder die Arbeitsgemeinschaft Turnierhundsport Mittelfranken (ATM).
Schon am Freitag, bei der Anreise der Teilnehmer, machte der Ort „Feucht“ seinem Namen alle Ehre – es goss in Strömen. Zelte mussten bei Regen aufgebaut werden und auch die Veterinärkontrolle und die Startnummernausgabe wurden zu einer Schlammschlacht auf aufgeweichtem Terrain. Hier ein großes Kompliment an alle Starter – absolut „meisterlich“ wurde diese Hürde mit Geduld und viel Humor genommen.
Am Samstag morgen war der Wettergott wieder versöhnlicher – bei optimalem Geländelaufwetter wurden zuerst die 82 gemeldeten 5000m-Läufer auf die gut präparierte Strecke durch den angrenzenden Reichswald geschickt. – Mit durchaus ansprechenden Leistungen unserer BLV-Riege. Den Titel Deutscher Meister holten sich Tizian Ahrendt, PSV Loisachtal in der AK15m in 18Min23Sek und Ivo Neubert, SGV Penzberg in der AK 30m mit der Spitzenzeit von 16Min56Sek. Heiko Strieder, HF Dachau (AK11m, 23Min16Sek) und Nane Küneth, HSV Lichtenfels (AK15w, 23Min17Sek) sicherten sich bei den Jugendlichen in ihrer Altersklasse jeweils Platz 3. Gleiches gelang bei den Erwachsenen Silke Richter, HF Weißenburg (AK30w, 21Min26Sek) und Heiko Hesselbach, HSV Lichtenfels (AK41m, 17Min36Sek).
Im straffen Zeitplan folgten gleich die 2000m-Läufer – hier waren sage und schreibe 128 Teams am Start. Hier hagelte es für das BLV-Team gleich 3 Deutsche-Meister-Titel. Karolin Mordek vom HSV Nürnberg Nord-West rannte in der AK11w mit 7Min8Sek auf Platz 1. In der AK30m ließ Lars Reichelt mit 6Min17Sek nichts anbrennen und Heiko Hesselbach holte sich in der AK41m mit 6Min27Sek den Sieg. Unsere „Rennmaus“ Heidi Brix vom VdH Eltmann musste sich in AK30w mit 6Min52Sek knapp geschlagen geben und landete auf dem 2. Platz. Auf dem Treppchen standen aber auch unsere Jugendlichen Maximilian Goseberg vom HSV Pegnitz 03 (AK11m, 7Min24Sek, Platz 2) und Sascha Brix vom VdH Eltmann (AK11m, 7Min44Sek, Platz 3).
Aber auch wo es nicht um die allerersten Plätze ging wurde richtig gefightet – so gab es packende Duelle auf den letzten Metern, die von dem recht zahlreichen Publikum im Waldstadium bejubelt wurden.
Bei immer wärmeren und teilweise sogar sonnigem Wetter ging’s am Nachmittag – frisch gestärkt durch fränkische Spezialitäten und Gegrilltem - mit den Vorläufen im CSC Mannschaftswettkampf weiter. In 2 Durchläufen wurden die 8 Finalisten der Jugendlichen und die 16 Mannschaften für den Endkampf bei den Erwachsenen ermittelt. Spannung pur – einige Favoritenteams mussten fehlerbedingt hier schon ihre Hoffnungen auf einen Titel begraben.
Der Abend endete mit einem Sportler- und Kameradschaftsabend der Spitzenklasse. Der Alleinunterhalter Marc-O-Vincent schoss ein Feuerwerk von international bekannten Künstlern ab, so waren u. a. Tina Turner, Joe Cocker und Michael Jackson zu hören. Aber auch deutschsprachige Interpreten wie Wolfgang Petry waren vertreten. Im weiteren Verlauf wurden auch anwesende „Prominente“ mit in das Programm einbezogen. So riss DJ Ötzi alias dhv Präsident Wolfgang Rüskamp, mit Bart und weißem Häkelmützchen ausgestattet, mit „Ein Stern, der deinen Namen trägt“ das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin.
Der Sonntagmorgen zeigte sich von seiner besten Seite – Sonnenschein und angenehme Temperaturen spornten die Vierkämpfer an ihr Bestes zu geben. Neben dem Stadion wurden in 5 parallelen Ringen die Unterordnungen absolviert – kein leichtes Unterfangen für die Teams. Nicht zuletzt auf die Nervenstärke der Hundeführer kam es dabei an, ob die gewohnten Leistungen auch gezeigt werden konnten. Unter den kritischen Augen der BLV-Leistungsrichter konnten insgesamt 5 Teams die Höchstpunktzahl von 60 Punkten erringen - darunter auch Annelie Habermann mit Tyson von den HF Bamberg. Leider gab es nicht für alle hier etwas zu Lachen, so kostet Heiko Strieder mit Alina von den HF Dachau die verpatzte Unterordnung den sicheren Titel.
Zu den Laufdisziplinen ging’s dann wieder zurück ins gut gefüllte Stadion. Um den knappen Zeitplan einhalten zu können, waren 2 Hindernislaufbahnen (einmal mit Treppe und einmal mit A-Wand) aufgebaut, zudem 2 Slalomläufe und ein Hürdenparcours. Für den reibungslosen zeitlichen Ablauf sorgten 10 Gruppenführer, die „Ihre Vierkämpfer“ punktgenau dirigierten. Die guten Rahmenbedingungen sorgten auch hier für phantastische Leistungen so wurde das beste Gesamtergebnis mit sagenhaften 289 Punkten durch Kai Strasser mit Stella vom VdH Ladenburg, dem Ausrichter dhv DM 2010, erzielt. Aus dem BLV-Kader konnten Dörte Tietgen-Pinther mit Ronja vom PSV Fürstenfeldbruck (AK41w, 270 Punkte) und Wolfgang Roth mit Iceman von den HF Weiden (AK41m, 281 Punkte) den Meisterpokal mit nach Hause nehmen. Auch aufs Treppchen, als Vizemeister, schafften es Andre Csernich (AK15m) mit Tequila vom HSV Lichtenfels, Cornelia Schaffer (AK41w) mit Luna von den HF Dachau und Gertraud Lippert (AK51w) mit Fijona von den HF Weiden.
Pünktlich um 13:00 Uhr füllte sich das Stadion und alles wartete gespannt auf den „Abschlussknüller“ – die Entscheidungskämpfe im CSC. Im KO-System mussten zuerst die Jugendlichen ran. Das BLV-Jugendteam mit Melanie Schosser / Jason, Julia Barthmann / Athos und Maximilian Radlbeck / Jill traf gleich in der ersten Final-Runde auf das starke Team des HSV Rheydt und musste sich mit etwas über 1 Sekunde dem späteren Deutschen Jugendmeister geschlagen geben.
Reichte in der ersten Finalrunde der „Erwachsenen-CSC-Mannschaften“ noch eine Zeit von 30 Sekunden für den Einzug in die nächste Runde, so wurde die Latte schon im Viertelfinale höher gehängt – nur Zeiten unter der magischen 30 Sekunden-Marke reichten fürs Halbfinale. Das Team der SGV Penzberg hatte gleich die starke Mannschaft des PSV Berge zum Gegner und konnte die 2. Runde nicht erreichen. Das Trio des HSV Pegnitz 03 machte seine Sache besser und setzte sich knapp gegen die HSG Niederzier durch. Im Viertelfinale scheiterten sie jedoch ebenfalls am PSV Berge. Alle verbliebenen Teams wirbelten um die Stangen, flitzen über Hürden und Wände – kein einziger Fehler wurde im Viertelfinale gemacht. Das Publikum feuerte begeistert Sportler und Hunde an. Die 4 verbliebenen Mannschaften – PSV Berge, Ravensberg-Lippe, Weser-Ems und VdH Ladenburg – gaben noch mal alles! Im Finale dann die absolute Bestzeit des Turniers – mit 28,29 Sekunden, erzielt vom neuen Deutschen Meister im CSC dem PSV Berge.
Fitnesstraining der ganz besonderen Art gab es auch für einige „Offizielle“. Nachdem die Zeitmessanlage in der Finalrunde ausgefallen war mussten die Zeiten mit Stoppuhr ermittelt werden. Hier zeigte vor allem der Jugendobmann im dhv, Fritz Brusselman, dass er sportlich so einiges drauf hat. Bei jeder Mannschaft flitzte er vom Start zum Ziel um eine genaue Messung zu gewährleisten. Unterstützt wurde er – sozusagen auf der Kurzstrecke – von unserem OfT im BLV, Peter Mahr. So viel Einsatz wusste natürlich auch das Publikum zu würdigen und belohnte die beiden mit Anfeuerungsrufen und viel Beifall.
Schnell wurde getippt, gerechnet, geschrieben und gedruckt um die Siegerehrung rechtzeitig beginnen zu können. Mit nur minimaler Verspätung ging’s dann auch los. Und dann ein gigantisches Bild! Angeführt von den Funktionären ziehen an die 400 Hundesportler - bei schönstem Sonnenschein mit ihren Hunden – nach Verbänden aufgeteilt, mit Fahnen und Standarten – ins Waldstadion ein – dazu Musik, ein echt feierlicher Rahmen!
Nach Grußworten des BLV Präsidenten Georg Hofmann, des Landrates Armin Kroder und des 2. Bürgermeisters der Gemeinde Feucht Heinz Satzinger wurden Urkunden und Pokale an die Sportler überreicht. Für alle Teilnehmer gab’s als Erinnerung noch eine Medaille. Und dann war’s soweit – dhv Präsident Wolfgang Rüskamp verabschiedete die Sportler.
2010 sehn wir uns wieder – dann beim VdH Ladenburg!
Schon am Freitag, bei der Anreise der Teilnehmer, machte der Ort „Feucht“ seinem Namen alle Ehre – es goss in Strömen. Zelte mussten bei Regen aufgebaut werden und auch die Veterinärkontrolle und die Startnummernausgabe wurden zu einer Schlammschlacht auf aufgeweichtem Terrain. Hier ein großes Kompliment an alle Starter – absolut „meisterlich“ wurde diese Hürde mit Geduld und viel Humor genommen.
Am Samstag morgen war der Wettergott wieder versöhnlicher – bei optimalem Geländelaufwetter wurden zuerst die 82 gemeldeten 5000m-Läufer auf die gut präparierte Strecke durch den angrenzenden Reichswald geschickt. – Mit durchaus ansprechenden Leistungen unserer BLV-Riege. Den Titel Deutscher Meister holten sich Tizian Ahrendt, PSV Loisachtal in der AK15m in 18Min23Sek und Ivo Neubert, SGV Penzberg in der AK 30m mit der Spitzenzeit von 16Min56Sek. Heiko Strieder, HF Dachau (AK11m, 23Min16Sek) und Nane Küneth, HSV Lichtenfels (AK15w, 23Min17Sek) sicherten sich bei den Jugendlichen in ihrer Altersklasse jeweils Platz 3. Gleiches gelang bei den Erwachsenen Silke Richter, HF Weißenburg (AK30w, 21Min26Sek) und Heiko Hesselbach, HSV Lichtenfels (AK41m, 17Min36Sek).
Im straffen Zeitplan folgten gleich die 2000m-Läufer – hier waren sage und schreibe 128 Teams am Start. Hier hagelte es für das BLV-Team gleich 3 Deutsche-Meister-Titel. Karolin Mordek vom HSV Nürnberg Nord-West rannte in der AK11w mit 7Min8Sek auf Platz 1. In der AK30m ließ Lars Reichelt mit 6Min17Sek nichts anbrennen und Heiko Hesselbach holte sich in der AK41m mit 6Min27Sek den Sieg. Unsere „Rennmaus“ Heidi Brix vom VdH Eltmann musste sich in AK30w mit 6Min52Sek knapp geschlagen geben und landete auf dem 2. Platz. Auf dem Treppchen standen aber auch unsere Jugendlichen Maximilian Goseberg vom HSV Pegnitz 03 (AK11m, 7Min24Sek, Platz 2) und Sascha Brix vom VdH Eltmann (AK11m, 7Min44Sek, Platz 3).
Aber auch wo es nicht um die allerersten Plätze ging wurde richtig gefightet – so gab es packende Duelle auf den letzten Metern, die von dem recht zahlreichen Publikum im Waldstadium bejubelt wurden.
Bei immer wärmeren und teilweise sogar sonnigem Wetter ging’s am Nachmittag – frisch gestärkt durch fränkische Spezialitäten und Gegrilltem - mit den Vorläufen im CSC Mannschaftswettkampf weiter. In 2 Durchläufen wurden die 8 Finalisten der Jugendlichen und die 16 Mannschaften für den Endkampf bei den Erwachsenen ermittelt. Spannung pur – einige Favoritenteams mussten fehlerbedingt hier schon ihre Hoffnungen auf einen Titel begraben.
Der Abend endete mit einem Sportler- und Kameradschaftsabend der Spitzenklasse. Der Alleinunterhalter Marc-O-Vincent schoss ein Feuerwerk von international bekannten Künstlern ab, so waren u. a. Tina Turner, Joe Cocker und Michael Jackson zu hören. Aber auch deutschsprachige Interpreten wie Wolfgang Petry waren vertreten. Im weiteren Verlauf wurden auch anwesende „Prominente“ mit in das Programm einbezogen. So riss DJ Ötzi alias dhv Präsident Wolfgang Rüskamp, mit Bart und weißem Häkelmützchen ausgestattet, mit „Ein Stern, der deinen Namen trägt“ das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin.
Der Sonntagmorgen zeigte sich von seiner besten Seite – Sonnenschein und angenehme Temperaturen spornten die Vierkämpfer an ihr Bestes zu geben. Neben dem Stadion wurden in 5 parallelen Ringen die Unterordnungen absolviert – kein leichtes Unterfangen für die Teams. Nicht zuletzt auf die Nervenstärke der Hundeführer kam es dabei an, ob die gewohnten Leistungen auch gezeigt werden konnten. Unter den kritischen Augen der BLV-Leistungsrichter konnten insgesamt 5 Teams die Höchstpunktzahl von 60 Punkten erringen - darunter auch Annelie Habermann mit Tyson von den HF Bamberg. Leider gab es nicht für alle hier etwas zu Lachen, so kostet Heiko Strieder mit Alina von den HF Dachau die verpatzte Unterordnung den sicheren Titel.
Zu den Laufdisziplinen ging’s dann wieder zurück ins gut gefüllte Stadion. Um den knappen Zeitplan einhalten zu können, waren 2 Hindernislaufbahnen (einmal mit Treppe und einmal mit A-Wand) aufgebaut, zudem 2 Slalomläufe und ein Hürdenparcours. Für den reibungslosen zeitlichen Ablauf sorgten 10 Gruppenführer, die „Ihre Vierkämpfer“ punktgenau dirigierten. Die guten Rahmenbedingungen sorgten auch hier für phantastische Leistungen so wurde das beste Gesamtergebnis mit sagenhaften 289 Punkten durch Kai Strasser mit Stella vom VdH Ladenburg, dem Ausrichter dhv DM 2010, erzielt. Aus dem BLV-Kader konnten Dörte Tietgen-Pinther mit Ronja vom PSV Fürstenfeldbruck (AK41w, 270 Punkte) und Wolfgang Roth mit Iceman von den HF Weiden (AK41m, 281 Punkte) den Meisterpokal mit nach Hause nehmen. Auch aufs Treppchen, als Vizemeister, schafften es Andre Csernich (AK15m) mit Tequila vom HSV Lichtenfels, Cornelia Schaffer (AK41w) mit Luna von den HF Dachau und Gertraud Lippert (AK51w) mit Fijona von den HF Weiden.
Pünktlich um 13:00 Uhr füllte sich das Stadion und alles wartete gespannt auf den „Abschlussknüller“ – die Entscheidungskämpfe im CSC. Im KO-System mussten zuerst die Jugendlichen ran. Das BLV-Jugendteam mit Melanie Schosser / Jason, Julia Barthmann / Athos und Maximilian Radlbeck / Jill traf gleich in der ersten Final-Runde auf das starke Team des HSV Rheydt und musste sich mit etwas über 1 Sekunde dem späteren Deutschen Jugendmeister geschlagen geben.
Reichte in der ersten Finalrunde der „Erwachsenen-CSC-Mannschaften“ noch eine Zeit von 30 Sekunden für den Einzug in die nächste Runde, so wurde die Latte schon im Viertelfinale höher gehängt – nur Zeiten unter der magischen 30 Sekunden-Marke reichten fürs Halbfinale. Das Team der SGV Penzberg hatte gleich die starke Mannschaft des PSV Berge zum Gegner und konnte die 2. Runde nicht erreichen. Das Trio des HSV Pegnitz 03 machte seine Sache besser und setzte sich knapp gegen die HSG Niederzier durch. Im Viertelfinale scheiterten sie jedoch ebenfalls am PSV Berge. Alle verbliebenen Teams wirbelten um die Stangen, flitzen über Hürden und Wände – kein einziger Fehler wurde im Viertelfinale gemacht. Das Publikum feuerte begeistert Sportler und Hunde an. Die 4 verbliebenen Mannschaften – PSV Berge, Ravensberg-Lippe, Weser-Ems und VdH Ladenburg – gaben noch mal alles! Im Finale dann die absolute Bestzeit des Turniers – mit 28,29 Sekunden, erzielt vom neuen Deutschen Meister im CSC dem PSV Berge.
Fitnesstraining der ganz besonderen Art gab es auch für einige „Offizielle“. Nachdem die Zeitmessanlage in der Finalrunde ausgefallen war mussten die Zeiten mit Stoppuhr ermittelt werden. Hier zeigte vor allem der Jugendobmann im dhv, Fritz Brusselman, dass er sportlich so einiges drauf hat. Bei jeder Mannschaft flitzte er vom Start zum Ziel um eine genaue Messung zu gewährleisten. Unterstützt wurde er – sozusagen auf der Kurzstrecke – von unserem OfT im BLV, Peter Mahr. So viel Einsatz wusste natürlich auch das Publikum zu würdigen und belohnte die beiden mit Anfeuerungsrufen und viel Beifall.
Schnell wurde getippt, gerechnet, geschrieben und gedruckt um die Siegerehrung rechtzeitig beginnen zu können. Mit nur minimaler Verspätung ging’s dann auch los. Und dann ein gigantisches Bild! Angeführt von den Funktionären ziehen an die 400 Hundesportler - bei schönstem Sonnenschein mit ihren Hunden – nach Verbänden aufgeteilt, mit Fahnen und Standarten – ins Waldstadion ein – dazu Musik, ein echt feierlicher Rahmen!
Nach Grußworten des BLV Präsidenten Georg Hofmann, des Landrates Armin Kroder und des 2. Bürgermeisters der Gemeinde Feucht Heinz Satzinger wurden Urkunden und Pokale an die Sportler überreicht. Für alle Teilnehmer gab’s als Erinnerung noch eine Medaille. Und dann war’s soweit – dhv Präsident Wolfgang Rüskamp verabschiedete die Sportler.
2010 sehn wir uns wieder – dann beim VdH Ladenburg!

